Presseschau

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comeast
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Re: Presseschau

Beitrag von comeast »

Den Abgang von Elezi finde ich nicht gut – wahrscheinlich ist es aber das Beste, wenn es mit dem Trainer nicht funktioniert hat. Fraglich ist jedoch, wer auf dem Platz dann mal eine klare Ansage machen soll.
Benyamina ist ein Schlitzohr, und trotz seiner 36 Jahre wirkte er immer extrem fit. Er kann definitiv den Unterschied machen.
Trotzdem sehe ich noch einige Baustellen – vor allem im Mittelfeld, das mir aktuell noch zu schwach und zu unkonstant ist.

Rolf der Realist
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Re: Presseschau

Beitrag von Rolf der Realist »

comeast hat geschrieben:
Di 26. Mai 2026, 09:51
Den Abgang von Elezi finde ich nicht gut – wahrscheinlich ist es aber das Beste, wenn es mit dem Trainer nicht funktioniert hat. Fraglich ist jedoch, wer auf dem Platz dann mal eine klare Ansage machen soll.
Benyamina ist ein Schlitzohr, und trotz seiner 36 Jahre wirkte er immer extrem fit. Er kann definitiv den Unterschied machen.
Trotzdem sehe ich noch einige Baustellen – vor allem im Mittelfeld, das mir aktuell noch zu schwach und zu unkonstant ist.
Ich finde es nur schlimm wenn da wirklich noch eine Abfindung geflossen sein soll. Was ist mit dem Gerücht um unseren Sportdirektor drann ? :roll:

Schkeuditzer
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Re: Presseschau

Beitrag von Schkeuditzer »

Meyer ist tatsächlich weg.
Er soll aber noch die Vertragsverhandlungen mit 3 Zugängen zu ende führen.
Ab 01.07. kommt ein neuer.
Man will unbedingt aufsteigen und alles professioneller aufstellen.
Meyer traut man das nicht mehr zu.
Zudem wollte er einen unbefristeten Vertrag 🙈

comeast
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Re: Presseschau

Beitrag von comeast »

Nach der letzten MV hielt ich Meyer für massiv angezählt, alles andere lass ich jetzt mal weg.

Schkeuditzer
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Re: Presseschau

Beitrag von Schkeuditzer »

mit einem Angebot von Greuther Fürth im Rücken konnte er natürlich richtig Pokern bei uns.
Gut das sich die Verantwortlichen hart geblieben sind.

Rolf der Realist
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Re: Presseschau

Beitrag von Rolf der Realist »

Schkeuditzer hat geschrieben:
Di 26. Mai 2026, 18:50
Meyer ist tatsächlich weg.
Er soll aber noch die Vertragsverhandlungen mit 3 Zugängen zu ende führen.
Ab 01.07. kommt ein neuer.
Man will unbedingt aufsteigen und alles professioneller aufstellen.
Meyer traut man das nicht mehr zu.
Zudem wollte er einen unbefristeten Vertrag 🙈
Wieso Meyer noch die Vertragsverhandlungen mit 3 Zugängen selbst führen muss verstehe wer will. Den Meyer beurlauben und Ruhe ist.Für mich kommt diese Entscheidung zu spät.

HansHal75
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Re: Presseschau

Beitrag von HansHal75 »

Verlängerung schien bis zuletzt wahrscheinlich Das kommt überraschend: Sportchef Daniel Meyer verlässt den HFC - wer jetzt die Kaderplanung übernimmt

Eine Vertragsverlängerung des Kaderplaners schien zuletzt nur noch eine Frage der Zeit. Wie es jetzt zur überraschenden Wende kam.
Aktualisiert: 26.05.2026, 20:25
Daniel Meyer war seit Mai 2024 Sportchef des Halleschen FC. Nun steht er vor dem Abgang.
Daniel Meyer war seit Mai 2024 Sportchef des Halleschen FC. Nun steht er vor dem Abgang. Foto: Imago/Köhn

Halle/MZ/FAB/CKI. Paukenschlag beim Halleschen FC: Daniel Meyer wird den Fußball-Regionalligisten verlassen. Nach MZ-Informationen wird sich der Sportchef Greuther Fürth anschließen. Zuerst hatte die Bild darüber berichtet.

Der HFC wird sich in Abstimmung mit Fürth an diesem Mittwoch zum Abgang des Kaderplaners äußern. Hintergrund: Am Dienstagabend spielen die Franken um den Verbleib in der zweiten Bundesliga. In das Relegationsrückspiel gegen Rot Weiss Essen gehen die Franken mit einer 0:1-Hypothek. Beim Noch-Zweitligisten soll Meyer den Posten des Geschäftsführer Sports antreten.

Der Abschied Meyers kommt überraschend, schließlich hatte bis zuletzt alles auf eine Vertragsverlängerung beim HFC hingedeutet. Präsident René Walther sprach im MZ-Podcast "Chemie kennt keine Liga" nur noch von einer Zeitfrage. Allerdings hatte sich der Prozess immer weiter hinausgezögert, was für Verwunderung sorgte. „Wir sind in den finalen Gesprächen, es gibt ein paar grundlegende Dinge zu klären, die mir wichtig sind“, sagte Meyer zuletzt.

Der 46-Jährige hatte das Amt des Sportchefs beim HFC 2024 angetreten, kurz vor dem Abstieg in die Regionalliga. Meyer musste eine komplett neue Mannschaft zusammenstellen. Mit Trainer Mark Zimmermann gelang die Vizemeisterschaft und der Landespokalsieg. Nach dem überraschenden Trainerwechsel zu Robert Schröder gelang erneut der Pokalsieg, in der Liga blieb der HFC mit Rang vier unter Erwartungen.

Während Trainer Schröder verlängert hat, verlässt mit Meyer auch der zweite zentrale Entscheider zum 30. Juni den Verein. Dann geht auch Finanzchef Robert Marien. Um dessen Personalie gab es große Querelen im Verein. Meyer war ein entschiedener Gegner Mariens.
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Nach MZ-Informationen baut der HFC bei der Nachfolge Meyers auf eine interene Lösung. Marian Unger, 2025 als rechte Hand des Kaderplaners verpflichtet, steigt auf. Der frühere Torwarttrainer wird noch bis Ende Juni gemeinsam mit Meyer an der Kaderplanung arbeiten. Dann liegen die Aufgaben ganz in seinen Händen.

Der HFC befindet sich mitten in der heißen Transferphase. Mit Soufian Benyamina steht der erste Zugang bereits fest. Der Stürmer wird noch in dieser Woche offiziell präsentiert, der Abgang von Meyer hat in der Kommunikation aber Priorität.

Gesucht werden noch ein zentraler Mittelfeldspieler und ein Flügelspieler. Dazu ist auch der Verbleib von Fabrice Hartmann und Max Kulke offen. Beide haben Angebote des HFC vorliegen. Wie reagieren sie auf den Abgang von Meyer?

HansHal75
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Re: Presseschau

Beitrag von HansHal75 »

Wechsel zu Greuther Fürth Das sagt Sportchef Daniel Meyer zu seinem Abschied vom HFC

Daniel Meyer verlässt den Halleschen FC mitten in der heißen Transferphase. Marian Unger übernimmt. Was bedeutet das für die Kaderplanung des Klubs?.
Von Fabian Wölfling Aktualisiert: 27.05.2026, 18:18
Daniel Meyer war rund zwei Jahre Sportchef des HFC.
Daniel Meyer war rund zwei Jahre Sportchef des HFC. (Foto: IMAGO/Picture Point)

Halle/MZ - Daniel Meyer ist seit über einem Jahrzehnt im Profifußballgeschäft unterwegs. Er hat viele Spiele gesehen, viele Nerven verloren. Am Dienstagabend hat der 46-Jährige aber besonders gelitten. Spielte doch mit Greuther Fürth sein künftiger Arbeitgeber um den Verbleib in der zweiten Liga.

Mit Erfolg: Das 2:0 gegen Rot-Weiss Essen bedeutete die Rettung. Und für Meyer, dass er zum 1. Juni zwei Klassen aufsteigt. Der Sportchef verlässt den HFC, wird in Fürth Geschäftsführer Sport. Seit Mittwoch ist das offiziell.
Daniel Meyer: „Ich bin mit mir im Reinen“

Der Abschied mitten in der heißen Transferphase emotionalisiert die Fans. Meyer sagt: „Ich bin mit mir im Reinen, übergebe ein bestelltes Feld.“ Marian Unger wird beim HFC seine Nachfolge antreten. Er war bisher als Leiter der Lizenzspielerabteilung aktiv.

Für Meyer bedeutet der Wechsel die Rückkehr in die zweite Liga, wo er als Trainer von Aue und Braunschweig aktiv war. Er sagt: „Fürth war bekannt als hervorragender Ausbildungsverein, dieses Profil wollen wir wieder schärfen. Das passt gut zu mir.“ Meyer hat lange Jahre im Nachwuchs gearbeitet.

In Fürth tritt der ausgebildete Jurist mit dem Posten des Geschäftsführers Sport eine Stelle an, die zuletzt zwei Jahre vakant war. Er steht dort eine Hierarchiestufe über dem Sportchef. In Halle gibt es diesen Posten so nicht. Meyer habe die Verantwortlichen der Spielvereinigung im Prozess „von sich und seinen Ideen überzeugt“, sagte der Aufsichtsratsvorsitzende Peter Köhr.
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Vor vier Wochen, so sagt es Meyer, habe es den ersten Kontakt gegeben. Vor zwei Wochen stand fest, dass er in Fürth unterschreiben wird. „Das ist alles sauber gelaufen, war klar kommuniziert“, betont er. Mit Rücksicht auf die entscheidende Saisonphase ist die Veröffentlichung erst jetzt erfolgt.
Die sportliche Bilanz fällt gemischt aus

Meyer hat den Halleschen FC in den vergangenen zwei Jahren massiv geprägt. Als Sportchef war er entscheidend für die Zusammenstellung des Kaders und das Personal an der Seitenlinie zuständig. Dazu war er oft Gesicht und zudem Sprachrohr des Vereins, auch, weil der Vorstand unter Ex-Präsident Jürgen Fox im Hintergrund blieb und kaum kommunizierte.

Die sportliche Bilanz fällt gemischt aus. Der Neuaufbau nach dem Abstieg in die Regionalliga 2024 verlief erfolgreich. Mit einer nahezu komplett neu zusammengestellten Mannschaft gelangen die Vizemeisterschaft und der Landespokalsieg. Im Sommer 2025 überraschte der HFC mit der Trennung von Trainer Mark Zimmermann. Meyer nannte „die fehlende spielerische Weiterentwicklung“ als Grund. Mit Robert Schröder an der Seitenlinie gelang erneut der Pokalsieg, mit dem vierten Platz waren die Rot-Weißen aber weiter vom ersehnten Aufstieg weg. „Das große Ziel Wiederaufstieg haben wir nicht geschafft“, sagt Meyer. „Aber wir waren im ersten Jahr nah dran, im zweiten Jahr gab es viele Themen neben dem Platz.“
HFC bot Daniel Meyer offenbar nur einen Einjahresvertrag

Nach dem Trainerwechsel verstärkten sich kritische Stimmen im Fanlager. Während der Saison kamen die Grabenkämpfe um Finanzchef Robert Marien hinzu. Während einer emotionalen Rede auf der Mitgliederversammlung Ende März warf Meyer in Erwiderung auf Aussagen Mariens diesem vor, den Verein zu destabilisieren. Er sprach zudem generell davon, dass das Vereinsmotto „Nur zusammen“ nicht gelebt werde.
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Weil sich der HFC zum 30. Juni von Marien trennt, schien ein Verbleib von Meyer bis zuletzt wahrscheinlich. Präsident René Walther, er trat Anfang April Fox’ Nachfolge an, zeigte sich wiederholt zuversichtlich, auch der Sportchef äußerte sich entsprechend. Der Prozess zog sich aber hin, auch, weil der HFC offenbar nur einen Einjahresvertrag bot, Meyer eine längere Laufzeit wollte. Äußern will sich der Kaderplaner dazu nicht. Er sagt nur generell: „Die totale Rückendeckung habe ich im letzten Jahr nicht immer gespürt.“
HFC-Vorstand ist Daniel Meyer dankbar

Wenn es bei der Vereinsspitze eine Enttäuschung über Meyers Entscheidung gibt, bleibt sie verborgen. „Daniel Meyer hat in einer schwierigen Situation Verantwortung übernommen und wichtige Impulse gesetzt. Dafür sind wir ihm dankbar“, erklärte der Vorstand per Mitteilung. „Wir können seine Entscheidung nachvollziehen und wünschen ihm für seinen weiteren Weg sowohl beruflich als auch persönlich alles Gute.“

Zur Wahl Ungers als Nachfolger Meyers heißt es, man setze auf „Kontinuität in der sportlichen Ausrichtung des Vereins“. Weiter will sich Walther zur wegweisenden Entscheidung vorerst nicht äußern, erklärte der HFC auf Nachfrage. Nach MZ-Informationen hat sich der Vorstand auch mit externen Kandidaten beschäftigt, entschied sich aber für Unger.

Der arbeitete lange Jahre als Torwarttrainer des HFC, kehrte im Sommer 2025 zum Verein zurück, um als rechte Hand Meyers zu fungieren. Der frühere Torwart ist bei den Fans beliebt, er kennt das Geschäft und ist in die Transferpläne und den aktuellen Verhandlungsstand eingeweiht. Erfahrungen als Sportchef hat Unger nicht.
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Daniel Meyer arbeitet noch an Transfers mit

Durch Meyers Abschied rückt der 42-Jährige sofort in die vorderste Reihe, muss Verhandlungen mit Beratern führen, den Spielermarkt sondieren, Entscheidungen öffentlich begründen und, im Fall der Fälle, auch Krisen moderieren. Unger wird sich am Freitag erstmals öffentlich äußern. Die Aufgabe ist groß: Der Aufstieg in die dritte Liga ist das Ziel des HFC für die kommende Saison.

Dafür müssen Weichenstellungen getroffen werden: Mit Soufian Benyamina steht der erste Zugang fest. Der Torjäger wird noch in dieser Woche offiziell präsentiert. Gesucht werden noch ein zentraler Mittelfeldspieler und ein Flügelspieler. Meyer hofft, noch weitere Transfers in dieser Woche abschließen zu können. Offen ist der Verbleib von Fabrice Hartmann und Max Kulke. Beide haben Angebote des HFC vorliegen.

Inwieweit Unger personelle Unterstützung erhält, ob der Posten des Leiters der Lizenzspielerabteilung nachbesetzt wird, bleibt offen.

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