Presseschau

z.B. Presseschau und Stadion...
thbreti
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Re: Presseschau

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vorwärts immer rückwärts nimmer



thbreti
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Re: Presseschau

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thbreti
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Re: Presseschau

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Der Akener
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Re: Presseschau

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HFC AUF STÜRMERSUCHE
Minge hat diesen Torjäger im Blick

ArtikelVon: SÖREN FIEDLERveröffentlicht am
07.07.2022 - 18:30 Uhr
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Halles Stürmer-Scouting gestaltet sich als schwierig. Für einen erfahrenen Drittliga-Torjäger will der Verein noch einmal die Schatulle aufmachen. Aber bisher verlief die Suche glücklos.

Bei Soufian Benyamina (32), zuletzt bei Viktoria Berlin (10 Saisontore), könnte es dagegen passen. BILD weiß: Halle beschäftigt sich mit dem Deutsch-Algerier!

Zwar ist auch der ambitionierte Regionalligist Berliner AK an ihm interessiert. Aber für den Spieler hat die 3. Liga klar Vorrang. Auch deshalb wäre für Benyamina der HFC reizvoll.

Was auch für einen Wechsel sprechen würde: Als klassischer Mittelstürmer mit 285 Drittligaspielen passt er in das Such-Profil der Saalestädter. Zudem wäre er finanziell eher stemmbar als andere Kandidaten.
Zu möglichen Namen will sich HFC-Sportchef Ralf Minge (61) nicht äußern, sagt nur: „Wir haben die Augen auf. Es muss von beiden Seiten passen.“

Heißt auch: Kandidaten wie Benjamin Girth (Braunschweig) und Orhan Ademi (Duisburg) fallen aus dem Raster, weil sie noch andere Optionen haben.

thbreti
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danke
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Re: Presseschau

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DRITTE NIEDERLAGE IM DRITTEN HÄRTETEST
Saisonvorbereitung für Dritte Liga: HFC verliert auch gegen Teplice
Trotz langer Führung hat der Hallesche FC am Samstag sein Testspiel gegen den tschechischen Erstligisten Teplice verloren.

Aktualisiert: 10.07.2022, 11:44


https://www.mz.de/sport/hallescher-fc/s ... ce-3405548

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Re: Presseschau

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MZ+
https://www.mz.de/sport/hallescher-fc/t ... fc-3405583

WAS DIE ZUGÄNGE DES DRITTLIGISTEN AUF DEN BOLZPLÄTZEN BERLINS GELERNT HABEN
Tunay Deniz und Timur Gayret bringen den Straßenfußball zum HFC
Timur Gayret und Tunay Deniz bringen den Berliner Straßenfußball zum Drittligisten. Was die Zugänge auf den Bolzplätzen der Hauptstadt gelernt haben.

Von Fabian Wölfling
10.07.2022, 12:33

Halle/MZ - Der Spieltrieb muss gar nicht erst rausgekitzelt werden. Ein Fußballkäfig, ein Ball und schon fangen Tunay Deniz und Timur Gayret an, für die Kamera zu tricksen. Beim Zocken auf knallhartem Untergrund sind die beiden Techniker des Halleschen FC einfach in ihrem Element. Die gestellte Szenerie weicht schnell dem ehrlichen Spaß am Spiel.

Die MZ hat die neuen Profis des Fußballdrittligisten zum Gespräch auf einen Bolzplatz am Franckeplatz unweit der Hochstraße in Halle geladen. Es soll eine Reise werden zu ihren Wurzeln. Timur Gayret und Tunay Deniz sind echte Straßenfußballer. Geboren und aufgewachsen sind sie in der Millionenmetropole Berlin, als Enkel türkischer Einwanderer. „Groß geworden sind wir auf Bolzplätzen“, sagt Deniz.

Auf eingezäunten Betonfeldern, die ganz ähnlich sind wie der in Halle, haben sie sich ihre spielerischen Fähigkeiten angeeignet. Von denen soll jetzt der HFC profitieren. Gayret, 23 Jahre, und Deniz, 28 Jahre, sind beim Projekt mutiger Offensivfußball als Schlüsselspieler eingeplant

Berliner Straßenfußballer wie Boateng, Dejagah und Ebert
Seit eine ganze Generation junger Fußballer, die Boateng-Brüder Kevin-Prince und Jérôme, Änis Ben Hatira, Chinedu Ede, Ashkan Dejagah und Patrick Ebert, von den Käfigen Berlins aus mit Hertha BSC die Bundesliga eroberte, genießt die Hauptstadt den Ruf als letzte deutsche Bastion des Straßenfußballs. „Gewachsen auf Beton“, so steht es auf einem Wandbild im Stadtteil Wedding mit dem Ebenbild der Boatengs

„Gewachsen auf Beton, so war es auch“, sagt Tunay Deniz. Der heutige Mittelfeldstratege ist in Kreuzberg aufgewachsen. Seine Tage bestanden aus Schule, „meine Mama hat darauf bestanden, das ich Abitur mache“, und Fußball. „Nach der Schule hast du bei den Nachbarn geklingelt und gefragt, ob sie mit rauskommen zum Bolzplatz. Dann sind wir los in den Supermarkt, haben uns für 55 Cent einen Liter Eistee gekauft, davon haben wir alle getrunken. Dann ging es auf den einen Bolzplatz in Kreuzberg, wo sich alle getroffen haben und dann wurde gespielt“, erzählt er.

„Von morgens bis abends, ohne etwas zu essen, außer vielleicht ein Wassereis“, sagt Gayret. Er ist in Charlottenburg aufgewachsen, hat an einem anderen Ort, auf einem anderen Platz die gleichen Erfahrungen gemacht wie Deniz. Jeden Tag haben sie auf den Betonplätzen gespielt, solange, bis der Eine mit dem Ball nach Hause musste, „oder es dunkel wurde“, sagt Gayret. „Dann ging es schnell ab nach Hause, sonst gab es Ärger.“ Auch seinen Eltern war es wichtig, dass er einen ordentlichen Schulabschluss macht.

Wir haben von morgens bis abends gespielt, ohne etwas zu essen, außer vielleicht ein Wassereis.
Timur Gayret

Die Leidenschaft und auch die Träume gehörten aber dem Fußball. Die goldene Hertha-Generation, die es einst von der Straße bis ganz nach oben gebracht hat, diente dabei als Inspiration. „Wir haben auf demselben Belag gespielt wie sie. Sie haben es in die Bundesliga geschafft, also dachten wir, dass wir das auch schaffen“, sagt Deniz. Für das höchste Level hat es zwar nicht ganz gereicht, im Profifußball sind die beiden Straßenkicker aber angekommen.

Straßenfußballer wie Deniz und Gayret sind in Deutschland selten geworden
Und das auf anderen Wegen, als es heute in Deutschland Standard ist. Nach den sportlich tristen Jahren um die Jahrtausendwende krempelte der Deutsche Fußball-Bund bekanntlich die Talentförderung komplett um, die frühzeitige Ausbildung in Nachwuchsleistungszentren sollte das Nationalteam zurück an die Weltspitze führen. Was mit dem WM-Titel 2014 gelang. Inzwischen hat sich aber die Schattenseite der normierten Ausbildung mit taktischen Fesseln schon in jungen Jahren offenbart. Kreative Freigeister, wie sie Straßenfußballer sind, sind in Deutschland rar geworden. „Es war ja nicht wirklich gewünscht, auf dem Platz etwas Wildes zu machen“, sagt Gayret.

Im Spiel des offensiven Mittelfeldspielers und dem seines HFC-Teamkollegen findet sich das Unberechenbare der Straßenfußballer. Zwar ist auch das Duo schon seit Kinderzeiten im Verein aktiv, spielte aber nicht in den Nachwuchsleistungszentren von Hertha BSC und Union Berlin, sondern bei Tasmania Berlin und Hertha Zehlendorf. Und: „Neben dem Training haben wir weiter auf dem Bolzplatz gezockt“, sagt der einstige Tasmane Deniz

Auf dem Bolzplatz spielt Alter keine Rolle.
Tunay Deniz

Die Regeln beim Straßenfußball sind so einfach wie knallhart: „Üblich ist Fünf gegen Fünf, gespielt wird bis drei Tore. Der Gewinner bleibt auf dem Platz, der Verlierer muss runter“, erklärt Deniz. Die Konsequenz: „Wenn viele Mannschaften da sind, hast du bei einer Niederlage ein großes Problem. Dann wartest du auch mal zwei Stunden, bis du wieder spielen darfst“, sagt Gayret. „Deswegen geht es hart zur Sache.“

Eine absolute Siegermentalität sei daher etwas, was der Straßenfußball lehre. Dazu kommt Widerstandsfähigkeit. „Auf dem Bolzplatz spielt Alter keine Rolle. Da spielst du als Zwölfjähriger gegen Achtzehnjährige. Die nehmen bei Zweikämpfen keine Rücksicht und einen Schiedsrichter gibt es nicht“, erzählt Deniz. „Liegenbleiben ist da nicht, wenn du dir Respekt verdienen willst.“

Der Altersunterschied schule zudem die technischen Fähigkeiten, für die Straßenfußballer berühmt sind. „Du bist am Anfang viel kleiner, dünner und musst dich daher mit Technik durchsetzen“, sagt Gayret. „Den Instinkt, in engen Räumen gute Lösungen zu finden, lernt man auf den Bolzplätzen.“ Das Dribbeln auf engem Raum zählt deshalb auch zu den Stärken des neuen HFC-Zehners.

HFC-Trainer Meyer überzeugte Deniz und Gayret vom Wechsel
Den Weg von den Straßen Berlins nach Halle in die 3. Liga haben die neuen Hoffnungsträger, die sich bei Auswärtssreisen ein Zimmer teilen, mit Verzögerung genommen. Hinter Deniz, der eine Frau und eine kleine Tochter hat, liegen mehrere Stationen in der Regionalliga, zuletzt die Kickers Offenbach. „Ich hätte auch schon vorher in die dritte Liga gehen können, das Gesamtpaket aus Stadt, Verein und Trainerteam hat aber nie gestimmt“, sagt er. „Das ist jetzt anders. André Meyer hat mich überzeugt. Es ist eine spannende Aufgabe und ich denke, ich bin im idealen Alter eine Mannschaft anzuführen.“

Auch Gayret, der von Regionalliga-Reserve der Hertha  kam, lagen bereits in den Vorjahren Drittliga-Angebote vor. „Ich brauche als Spieler aber das Vertrauen eines Trainers. Das war bisher bei der Hertha der Fall und bei André Meyer habe ich jetzt wieder das Gefühl. Deswegen bin ich hier“, erklärt er den Schritt.

In Halle wollen die Berliner Straßenfußballer mit ihren technischen Qualitäten - „gewachsen auf Beton“ - begeistern. „Wir wollen attraktiven Fußball spielen, die Fans sollen gern ins Stadion kommen“, betont Timur Gayret.

thbreti
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Re: Presseschau

Beitrag von thbreti »

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mirkow
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Re: Presseschau

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https://www.mz.de/sport/hallescher-fc/h ... duced=true

Die Startelf des HFC für die 3. Liga steht schon (fast)

Trotz der dritten Testspielniederlage in Folge sieht Trainer André Meyer den HFC für den Ligastart gerüstet. Welche Spieler sein Vertrauen genießen.

Von Christopher Kitsche


Halle/MZ - Die Vermutung lag am Sonntagmorgen nahe: Für die Spieler des Halleschen FC war Straftraining angesagt. Vor der Kabine am Leuna-Chemie-Stadion übten sich die Profis bei Liegestützen und mussten Gewichte stemmen. Davor drehte die Mannschaft Runden um das Stadiongelände.




Individuelle Fehler

Am Samstag hatte es mit einem 1:2 in Grimma gegen den tschechischen Erstligisten FK Teplice die dritte Testspielniederlage nacheinander für die Rot-Weißen gesetzt. Deshalb: Angezogene Zügel im Training des Drittligisten, so der Eindruck. "Das diente heute der Regeneration", erklärte HFC-Trainer André Meyer aber. Die Peitsche rauszuholen, dazu sah er keinen Anlass. Mit dem Auftritt seiner Mannschaft war er nämlich nicht unzufrieden. "In der ersten Halbzeit haben wir uns eine Vielzahl an Chancen erspielt", sagte Meyer. Eine davon nutzte Stürmer Sebastian Müller zur HFC-Führung. Auch die Defensivarbeit in den ersten 45 Minuten lobte der Coach. "Wir haben bis auf eine Situation nichts zugelassen."

Wie schon in den 1:3-Spielen zuvor schaffte es die HFC-Mannschaft aber nicht, auch über die komplette Spielzeit eine stabile Leistung zu zeigen. Durch zwei fatale Fehler im Aufbauspiel wurde der Vorsprung nach der Pause noch hergegeben. "Das war ärgerlich. Aber lieber passiert so etwas jetzt in der Vorbereitung, als dann in der Liga." Für die sieht Meyer seine Mannschaft gerüstet, weitere Experimente schließt er deshalb aus. "Wir werden keine wilden Sachen machen." Die Startelf vom Samstag dürfte also auch die für den Ligaauftakt sein. Etwas offen bleibt lediglich noch die Besetzung der Dreier-Abwehrkette. Jonas Nietfeld ist trotz erneuten Patzers wie auch Jannes Vollert gesetzt. Gegen Teplice bekam Niklas Landgraf den Vorzug vor Sören Reddemann - ein Fingerzeig.




Entscheidung bei Torhütern

Dann bleibt natürlich noch die große Frage, wer in der kommenden Saison das Tor des HFC hütet. Der erfahrenere Daniel Mesenhöler oder der junge, talentierte Felix Gebhardt. "Wir werden ihnen die Entscheidung in dieser Woche mitteilen", stellte Meyer klar. Gebhardt, am Samstag fehlerlos, scheint die Nase vorn zu haben. Der Keeper hat wie seine Kollegen am Montag trainingsfrei. Strafprogramm - das ist beim HFC nicht angesagt.

thbreti
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Re: Presseschau

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mirkow
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Re: Presseschau

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Saisonprognose von liga3-online:

https://www.liga3-online.de/saisonprogn ... lle-koeln/

Hallescher FC

Sportliche Lage: Im Verlauf der Saison 2021/22 wurde es für den HFC durchaus brenzlig, phasenweise spielten die Saalestädter wie ein Absteiger, hatten dazu große Verletzungssorgen. Schließlich war die Qualität groß genug für den Ligaverbleib, dennoch tat es weh, Rivale Magdeburg einsam seine Bahnen an der Spitze ziehen zu sehen. In Halle bewegt man sich offenbar seit Jahren am Limit, große Sprünge im Etat sind nicht möglich, daher geht es selten über das Mittelfeld hinaus. Im elften Drittliga-Jahr braucht es dabei neue Anreize, um die Fans bei der Stange zu halten. Ist das 15.000 Zuschauer fassende Leuna-Chemie-Stadion nichtmal zu einem Drittel gefüllt, wird es doch recht trostlos.

Transfers: 18 Spieler sind auf der Abgangsliste notiert, ein immenser Aderlass. Besonders schmerzhaft: Talent Jan Shcherbakowski ging nach Dresden, die beiden Torjäger Michael Eberwein (BVB II) und Elias Huth (Aue) laufen künftig auch für die Konkurrenz auf. Dazu nutzte der HFC die Gelegenheit, sich von vielen Durchschnittsprofis zu trennen, die wenig Entwicklungspotenzial offenbarten. Bedient hat sich Halle vorrangig in den Regionalligen, besonders spannend sind die Personalien Andor Bolyki, 15-Tore-Mann von Fast-Aufsteiger BFC Dynamo, sowie Tunay Deniz, der als Achter bei den Kickers Offenbach erstaunliche Tor- und Vorlagenquoten erzielte. Die eine oder andere erfahrene Kraft täte aber gut, zudem fehlt noch ein Stürmer.

Vorbereitung: Nachdem die Amateurklubs SV Romonta 90 Stedten und SG BW 1921 Brachstedt zu Beginn der Saison-Vorbereitung jeweils mit 8:1 besiegt werden konnten, setzte es gegen den SC Paderborn (1:3), Hertha BSC II (1:3) und den FK Teplice (1:2) zuletzt drei Niederlagen in Folge. Mit den Queens Park Rangers wartet am Samstag noch ein echter Kracher auf den HFC, ehe es am Sonntag zur Generalprobe nach Erfurt geht.

Prognose: Ähnlich wie beim MSV Duisburg gilt auch für den Halleschen FC: Ein entspannteres Jahr wäre viel wert. Doch dafür müssen sich die Neuen adaptieren, die geringere Kaderbreite (bislang nur 24 Spieler) darf nicht ins Gewicht fallen. Die obere Tabellenhälfte wird der HFC nicht zu Gesicht bekommen, Platz 11 bis 14 scheint realistisch.


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Re: Presseschau

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Beitrag von thbreti »

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Re: Presseschau

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https://www.bild.de/sport/fussball/fuss ... .bild.html

Saisoneröffnung beim HFC
Vier Fragen zum England-Kracher

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