Presseschau

z.B. Presseschau und Stadion...
thbreti
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Re: Presseschau

Beitrag von thbreti »

vorwärts immer rückwärts nimmer

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Re: Presseschau

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WIE WAHRSCHEINLICH DER TRANSFER NACH MZ-INFORMATIONEN IST
Möglicher Zugang: HFC jagt Cottbus-Torjäger Erik Engelhardt
Der HFC plant im Sommer einen Umbruch. Ein Transfer-Kandidat ist der Cottbuser Torjäger Erik Engelhardt. Wie wahrscheinlich eine Verpflichtung nach MZ-Infos ist.

05.05.2022, 17:41

Halle/MZ - Von Fabian Wölfling

Der letzte Schritt zum Klassenerhalt ist zwar noch immer nicht getan, trotzdem laufen beim Halleschen FC hinter den Kulissen natürlich längst die Personalplanungen für eine weitere Saison in der 3. Fußballliga. Verhandelt wird derzeit nicht nur mit begehrten Spielern aus dem eigenen Kader wie Jan Shcherbakovski oder Julian Guttau, auch mit potenziellen Verstärkungen laufen Gespräche.

Erik Engelhardt ist Topscorer de Regionalliga Nordost
Nach MZ-Informationen ist der HFC etwa an Angreifer Erik Engelhardt interessiert. Der zählt zu den überragenden Spielern der Regionalliga Nordost. Für Energie Cottbus hat der 24-Jährige in 33 Ligaspielen 18 Tore und 13 Vorlagen aufgelegt. Er ist Topscorer der Nordost-Staffel.


Cottbus wollte seinen Torjäger gern halten, machte ein überaus lukratives Angebot. Engelhardt lehnte aber ab, wie er am Donnerstag offiziell erklärte. Er wolle den „nächsten Schritt“ gehen, was für ihn bedeutet, einen neuen Anlauf in der 3. Liga zu nehmen. Dort spielte der gebürtige Kulmbacher Engelhardt - nach langjähriger Ausbildung beim 1. FC Nürnberg - von 2019 bis 2021 für Hansa Rostock. Auch aufgrund eines Kreuzbandrisses konnte er sich aber nicht durchsetzen, kam nur auf 13 Ligaspiele, in denen ihm ein Tor gelang.

Erik Engelhardt könnte Ersatz für Michael Eberwein beim HFC werden
Mit dem Traumjahr in Cottbus hat sich Engelhardt aber wieder empfohlen. Auch für den HFC, der nach der ernüchternd verlaufenden Saison einen Umbruch plant. Dabei sind junge, hungrige Spieler aus der Regionalliga Nordost ein Hauptaugenmerk. Engelhardt, der aufgrund seiner wuchtigen Statur den Spitznamen „Panzer“ trägt, passt perfekt ins Profil. „Er ist ein interessanter Spieler, top ausgebildet, bringt viel Qualität mit. Er würde vermutlich gut bei uns reinpassen“, sagt Trainer Andrè Meyer.

Engelhardt könnte Michael Eberwein ersetzen, der den HFC in Richtung BVB II verlässt. Nach MZ-Informationen haben sich die Verantwortlichen bereits mit Engelhardt getroffen, dabei einen guten Eindruck hinterlassen. Ein Transfer ist trotzdem unwahrscheinlich. Denn Engelhardt hat diverse Angebote aus der 3. Liga vorliegen, auch von Klubs, die derzeit sportlich deutlich besser dastehen, als der noch immer abstiegsbedrohte HFC.

Erik Engelhardt hat die 2. Bundesliga im Blick
Da ein Angriff auf die 2. Liga auch in der kommenden Saison in Halle nicht zu erwarten ist, haben die Rot-Weißen im Transferrennen um Engelhardt voraussichtlich das Nachsehen - auch wenn der sich final noch nicht entschieden hat. „Ich habe keine Lust, nur gegen den Abstieg zu spielen. Ganz ehrlich, die 3. Liga ist nicht das Ende meiner Pläne“, äußerte sich der begehrte Profi diese Woche sehr deutlich über seine Vorstellungen in einem Interview mit der „Lausitzer Rundschau“.


Der Akener
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fast eins zu eins von der MZ abgeschrieben

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hfcfan97
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Re: Presseschau

Beitrag von hfcfan97 »

Der Akener hat geschrieben:
Do 5. Mai 2022, 21:39
fast eins zu eins von der MZ abgeschrieben
Also wenn überhaupt, hat die MZ hier bei der BILD abgeschrieben. Die BILD hat den Artikel nämlich zu erst veröffentlicht. ;)

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Re: Presseschau

Beitrag von Der Akener »

hfcfan97 hat geschrieben:
Do 5. Mai 2022, 22:36
Der Akener hat geschrieben:
Do 5. Mai 2022, 21:39
fast eins zu eins von der MZ abgeschrieben
Also wenn überhaupt, hat die MZ hier bei der BILD abgeschrieben. Die BILD hat den Artikel nämlich zu erst veröffentlicht. ;)
verschissene 10 min :D :D :D
hast recht

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hfcfan97
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Re: Presseschau

Beitrag von hfcfan97 »

Der Akener hat geschrieben:
Do 5. Mai 2022, 22:46
hfcfan97 hat geschrieben:
Do 5. Mai 2022, 22:36
Der Akener hat geschrieben:
Do 5. Mai 2022, 21:39
fast eins zu eins von der MZ abgeschrieben
Also wenn überhaupt, hat die MZ hier bei der BILD abgeschrieben. Die BILD hat den Artikel nämlich zu erst veröffentlicht. ;)
verschissene 10 min :D :D :D
hast recht
:lol:

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Re: Presseschau

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AUCH SCHNORRENBERG-VERTRAG AUFGELÖST
Neuer Job für Ex-Co-Trainer: Daniel Ziebig vor Abschied vom Halleschen FC
Von Christoph Karpe
07.05.2022, 10:30

Halle (Saale)/MZ - Ende 2021 war er als Co-Trainer beim Halleschen FC freigestellt worden. Nun wird es immer klarer: Daniel Ziebig wird voraussichtlich nicht über die Saison hinaus in Halle bleiben.

Der ehemalige Assistent von Florian Schnorrenberg kehrt allem Anschein nach zu seinem Ex-Verein Energie Cottbus zurück, um im Nachwuchs und zugleich als Co-Trainer zu arbeiten - wie nacheinander beim HFC.

Apropos Schnorrenberg: Der Vertrag mit dem Ex-Coach, dessen Kontrakt bis 2023 lief, ist inzwischen mit einer etwa gut fünfstelligen Abfindung aufgelöst worden.

thbreti
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HFC-PRÄSIDIUM IM INTERVIEW
„Zwei Krisensaisons und Corona haben auf die Stimmung gedrückt“
Die Mitglieder wählen am Sonntag das Präsidium. Jens Rauschenbach, Jürgen Fox und Oliver Kühr stellen sich erneut zur Wahl. Was sie vorhaben.

Von Christoph Karpe
Aktualisiert: 12.05.2022, 10:10 • 12.05.2022, 09:51

Halle (Saale)/MZ - Der Klassenerhalt in der dritten Fußball-Liga wurde nach einigem Zittern geschafft. Das Minimalziel erreicht zu haben, damit ist der Vorstand von Fußball-Drittligist Hallescher FC nicht zufrieden. Präsident Jens Rauschenbach, Vize Jürgen Fox und Oliver Kühr (Nachwuchs, Spielbetrieb) stellen sich am Sonntag bei der Mitgliederversammlung erneut zur Wahl. Mit Ärztin Simone Heinemann-Meerz gibt es nur noch eine weitere Kandidatin für das künftige Führungsgremium. Mit dem Trio aus dem aktuellen Vorstand hat Christoph Karpe gesprochen.

Sie haben sicherlich nach dem 2:1-Sieg am Sonntag in Würzburg und dem fixen Klassenerhalt tief durchgeatmet. Welches Gefühl herrscht nun mit etwas Abstand beim Rückblick auf die dritte Saison unter ihrer Führung vor?

Jens Rauschenbach: Wir sind erleichtert, aber ganz sicher nicht zufrieden. Wir haben es nicht geschafft, nach einem guten Saisonstart Konstanz in unsere Leistungen zu kriegen. Auch weil in entscheidenden Spielen die Mentalität nicht stimmte. Unser Saisonziel war, uns in Richtung obere Tabellenhälfte zu orientieren. Das haben wir nicht erreicht.


Jürgen Fox: Es gab zwei negative Schlüsselspiele: Die 1:2-Niederlagen im Hinspiel in Havelse und im Pokal-Halbfinale bei Oberligist Wernigerode. Die beiden Partien haben den Saisonverlauf geprägt. Darum sehen wir die Saison eher in Moll. Phasenweise war es auch kein schöner Fußball. Allerdings hat die Mannschaft in Spielen gegen starke Gegner gezeigt, was theoretisch in ihr gesteckt hätte.

Oliver Kühr: Hinzu kam diese unglaubliche Verletzungsmisere in der Hinrunde, die dazu geführt hat, dass die Mannschaft nicht kontinuierlich wachsen konnte.

Wie fällt insgesamt das Fazit Ihrer bisherigen Amtszeit aus?

Rauschenbach: Nach der Beinahe-Insolvenz 2018 steht der Verein inzwischen finanziell stabil da. Wir arbeiten mit siebeneinhalb Millionen Euro Etat, den wir aufstocken wollen. Und wir schreiben eine schwarze Null, was nicht viele Drittligisten schaffen. Sportlich liefen die ersten anderthalb Spielzeiten seit der Rettung erfolgreich - bis zur Krise im Dezember 2019. Seitdem folgten zwei Krisensaisons. Beinahe parallel dazu begann die Corona-Pandemie mit Geisterspielen. Beides hat auf die Stimmung gedrückt.

Fox: Von den drei Jahren Amtszeit waren wir zweieinhalb Jahre im wirtschaftlichen und sportlichen Krisenmodus. Das konnte niemand vorhersehen. Darum konnten wir viele Ziele, etwa bei der Vereinsentwicklung, bei den Mitgliederzahlen oder auch in Sachen Stadionerlebnis, notgedrungen nicht erreichen.

Gab es durch die vergangenen Zittersaisons Unruhe nicht nur bei Fans, sondern auch bei den Sponsoren?

Rauschenbach: Natürlich war insbesondere die Lockdown-Zeit für unsere Sponsoren hart, zumal wir ja kaum Gegenleistungen erbringen konnten. Dennoch haben uns beinahe alle die Treue gehalten. Aber natürlich wollen Sponsoren vor allem drei Dinge wissen: In welcher Liga spielt der Verein? Was ist die Entwicklungsidee? Und: Welche Personen führen den Verein, dem sie ihr Geld anvertrauen?

Wie wird die neue Mannschaft aussehen?

Fox: Wir haben eine Achse an Spielern, die bleiben werden. Darum herum wird es einen größeren Umbruch geben. Darin liegt eine große Chance. Aus meiner Sicht besteht insbesondere im Mittelfeld Handlungsbedarf. Auch Geschwindigkeit auf den offensiven Außenpositionen würde uns gut zu Gesicht stehen.

Kühr: Wir wollen als HFC künftig konsequent den Weg der Verjüngung gehen und Spieler selbst entwickeln. Dazu gehört, dass wir junge, ambitionierte Spieler holen und gleichzeitig den Übergang vom Nachwuchs zur ersten Mannschaft verbessern. Diese Spieler werden dann möglicherweise nicht auf ewig beim HFC spielen, aber dann soll zumindest eine Ablösesumme fließen.
Kann Elias Huth gehalten werden, falls Kaiserslautern doch noch aufsteigt und er wegen seines Vertrages zurück soll?

Fox: Wir wollen ihn unbedingt halten.

Welche Pläne gibt es in puncto Infrastruktur. Welche Projekte geht der HFC an?

Kühr: Die größte Herausforderung ist der Neubau des Nachwuchsleistungszentrums, das im Frühjahr 2023 fertig wird, und die entsprechende Lizenzierung durch den DFB. Dieser Quantensprung für die Entwicklung unseres Nachwuchses bedeutet auch hohe Investitionen. Dazu gehören die komplette Innen-Ausstattung und der Neubau eines zweiten Kunst- statt Rasenplatzes.

Was erwarten Sie von der neuen Saison? Wird die Arbeit im Vorstand - sofern Sie gewählt werden - mehr Last oder Lust?

Rauschenbach: Die Chancen, die es jetzt gibt, machen mehr Lust zu dritt in einem Team gemeinsam daran zu arbeiten. Nach zweieinhalb Jahren Corona-Krise wollen wir nächste Saison wieder durchstarten. Sportlich mit einem Trainer, der für frischen Offensivfußball steht und Spieler entwickeln will. Bei der Vereinsentwicklung müssen wir nach Corona die Präsenz in der Stadt und der Region erhöhen, die Identität mit dem Verein stärken und dringend wieder mehr Zuschauer ins Stadion locken.

Fox: Dazu gehört ein Fußball, bei dem es wieder Spaß macht, zuzuschauen. Das Potenzial, jetzt etwas aufzubauen, ist nach dem Krisenmodus der vergangenen zweieinhalb Jahre riesengroß. Wir haben einen Tunnel hinter uns - und hoffentlich keinen neuen vor uns.

Kühr: Natürlich waren die Krisenzeiten nicht einfach. Wir haben aber mit der Vorbereitung der DFB-Lizenzierung sowie dem Bau des Leistungszentrums wesentliche Pfeiler der zukünftigen Entwicklung bereits eingeschlagen. Darum überwiegt die Lust.

Sorry für die vielleicht deplatzierte Frage. Wird es nicht irgendwann Zeit, dass sich der HFC das Ziel Aufstieg stellt?

Rauschenbach: Angesichts der Investorenvereine in der dritten Liga werden wir das nicht tun. Ein Aufstieg ist nicht planbar, wie viele Vereine gezeigt haben, die dies mit großem finanziellem Risiko angegangen und krachend gescheitert sind. Wir wollen unseren halleschen Weg gehen: Als mitgliedergeführter Verein, der wirtschaftlich vernünftig und unabhängig ist. Dazu brauchen wir viel Geschick und ein wenig Glück bei der Kaderzusammenstellung.

Fox: Finanziell werden wir niemals All-in gehen, wie es andere Vereine tun. Wir werden nicht die Existenz des Vereins aufs Spiel setzen. Andererseits hören wir uns jede Idee der sportlichen Leitung an und lassen nichts unversucht, die Umsetzung überzeugender Ideen in puncto Verpflichtungen zu ermöglichen.

Kühr: Für mich ist wichtig, dass wir jetzt die Grundlagen dafür legen, den HFC mittel- und langfristig erfolgreich zu machen. Dazu ist die Entwicklung des Nachwuchses so wichtig. Infrastrukturell werden wir die Voraussetzungen dafür haben. Auch die DFB-Lizenzierung wird kommen.

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Ein richtiger Superstar :roll: :roll: :roll: , ein Baum ,aber zu langnam

https://www.bild.de/sport/fussball/fuss ... .bild.html

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Re: Presseschau

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Bild
https://m.bild.de/sport/fussball/fussba ... obile.html


KLARTEXT VOM HFC-BOSS
Rauschenbach verkündet schwarze Null


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Re: Presseschau

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RAUSCHENBACH SPRICHT IM VIDEO
„Werden wieder angreifen“: HFC-Präsident bedankt sich für Unterstützung
15.05.2022, 11:52

https://www.mz.de/sport/hallescher-fc/w ... ng-3378767


https://www.mz.de/sport/hallescher-fc/h ... it-3378824

MITGLIEDERVERSAMMLUNG HAT ABGESTIMMT
HFC wählt Präsident Jens Rauschenbach für eine zweite Amtszeit
Aktualisiert: 15.05.2022, 14:58 • 15.05.2022, 14:51


MZ+
https://www.mz.de/sport/hallescher-fc/h ... ch-3378775
„GUTEN MUTES, NOCH EINMAL EIN PAAR LEUTE ZU ÄRGERN“
HFC-Idol Toni Lindenhahn spricht über Comeback-Pläne und den Umbruch
HFC-Idol Toni Lindenhahn verpasste die komplette Saison 2021/22 verletzt. Wie es um ein baldiges Comeback oder ein Karrierende mit 31 Jahre steht.

Aktualisiert: 15.05.2022, 12:10 • 15.05.2022, 11:51

Bild
HFC-Idol Toni Lindenhahn (r.) mit seinem Aufstiegs-Kollegen von 2012, Nico Kanitz. (Foto: IMAGO/Fotostand


Halle (Saale)/MZ - Toni Lindenhahn stand am Samstag beim Halleschen FC endlich wieder auf dem Rasen des Leuna-Chemie-Stadions. Leider nicht als Spieler der Drittliga-Mannschaft, sondern als „Aufstiegsheld von 2012“, gemeinsam mit alten Weggefährten wie Marco Hartmann, Nico Kanitz oder Patrick Mouaya.

Lindenhahn ist der letzte verbliebene Spieler der Drittliga-Aufstiegsmannschaft im aktuellen HFC-Kader. Die abgelaufene Saison 2021/22 hatte das Urgestein aber wegen einer schweren Knieverletzung komplett verpasst. Seit März 2021 ist er wegen eines Knorpelschadens im Knie außen vor, arbeitet akribisch an einem Comeback für seinen Herzensverein.
Am Samstag im Rahmen des letzten Saisonspiels gegen den SV Wehen Wiesbaden (1:1) äußerte sich der 31-Jährige bei „Magenta Sport“ zu seiner gesundheitlichen Situation, Comeback-Plänen, Gedanken an ein Karrieende und den Umbruch beim HFC. Toni Lindenhahn sagte...


… zu einem Comeback nach seiner schweren Verletzung: „Wir sind dem ganzen ein Stück näher gekommen. Wir trainieren jeden Tag Stück für Stück dran, wieder zurückzukommen. Ich stand jetzt zum ersten Mal wieder auf dem Platz, das hat super funktioniert. Ich bin guten Mutes, noch einmal zurückzukehren und ein paar Leute zu ärgern.“

… zu einem drohenden Karriereende: „Daran denke ich gar nicht. Wenn ich merken würde, dass es nicht mehr klappt, wäre ich ehrlich zu mir selbst und würde das offen kommunizieren. Aber es macht mir aktuell Spaß, wir sind dran. Wenn es mir noch zwei, drei Jährchen Fußball garantieren würde, würde ich mich freuen.“

… zu einem Zeitplan für die Rückkehr: „Ich denke, das wird noch ein paar Wochen dauern. Wir schauen, wie es funktioniert und werden offen mit dem Trainer sprechen, wie wir das angehen.“

… zum Abschied seiner elf Teamkollegen und dem Umbruch beim HFC: „Ich wünschen den Spielern alles Gute für die Zukunft. Das sind super nette Kerle, die hoffentlich ihren Weg gehen werden. Jetzt schauen wir mal, wo der Weg bei uns hingeht. Der Trainer hat Vorstellungen, wie er spielen will. Da gilt es natürlich, hungrige, frische Leute zu bekommen. Aber man darf auch den Mix nicht vergessen aus, zwei, drei, vier, fünf, sechs erfahrenen Spielern, die es immer braucht. Das haben wir damals bewiesen mit dem Aufstieg 2012: Da hat es der Mix ausgemacht.“

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Re: Presseschau

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TERMINE, TEAMS, TV, PLANUNGEN
HFC zum elften Mal in Folge dabei: Alle Infos zur Drittliga-Saison 2022/23
Die Saison 2022/23 in der 3. Liga beginnt am 22. Juli 2022. Wir haben alle wichtigen Informationen zur anstehenden Spielzeit gesammelt.

Aktualisiert: 15.05.2022, 15:05 • 11.05.2022, 16:53


https://www.mz.de/sport/hallescher-fc/3 ... ng-3377041

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Re: Presseschau

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ROUTINIER „HÄTTE GERNE WEITERGEMACHT“
Warum Marcel Titsch Rivero den Halleschen FC verlassen musste
Unter Trainer André Meyer blühte Marcel Titsch Rivero in Halle auf. Warum es trotz gegenseitiger Wertschätzung zur Trennung kam.

Aktualisiert: 15.05.2022, 18:36 • 15.05.2022, 15:11

Bild
Marcel Titsch Rivero absolvierte 52 Drittliga-Spiele für den Halleschen FC. (Foto: IMAGO/Fotostand)

Halle (Saale)/MZ/fab/bbi - Es war eine schöne Geste von André Meyer: Wenige Sekunden von Abpfiff des letzten Saisonheimspiels gegen den SV Wehen Wiesbaden (1:1) nutzte der Trainer des Halleschen FC seine letzte Wechsel-Option, um Marcel Titsch Rivero einen würdigen Abschied zu bereiten.

Meyer nahm Titsch Rivero vom Feld, damit sich der 32-Jährige noch einmal den Sonderapplaus der gut 7300 Zuschauer im Leuna-Chemie-Stadion abholen durfte. Von einem „schönen Feeling“ sprach auch der Spieler nach Abpfiff über seine letzten Sekunden im HFC-Trikot. Bereits vor Anpfiff war er - gemeinsam mit zehn Teamkollegen - offiziell vom Verein verabschiedet worden.

Marcel Titsch Rivero blüht unter André Meyer beim HFC auf
Dass Titsch Rivero von den Fans in Halle einmal Sonderapplaus bekommen würde, war lange Zeit nicht abzusehen. Erst unter Trainer André Meyer wurde der Ex-Bundesliga-Profi wichtig, überzeugte als Lenker und Antreiber im Mittelfeld. „Schön, dass ich im letzten halben Jahr zeigen konnte, dass ich doch etwas kann“, sagte „Titscho“ fast schon erleichtert.

Unter Meyers Vorgänger Florian Schnorrenberg war er nie wirklich in Halle angekommen und schon als Fehleinkauf abgestempelt worden. „Mit Schnorrenberg hat es nicht so funktioniert“, sagt auch der Spieler rückblickend über die für ihn unbefriedigende Zeit.

Insgesamt zog Titsch Rivero trotz allem ein versöhnliches Fazit seiner zwei Jahre in Halle. „Es war eine schöne Verabschiedung, auch wenn wir gern den Sieg gehabt hätten“, sagte er über das stimmungsvolle 1:1 gegen Wehen Wiesbaden und zog nüchtern Bilanz: „Verkorkste Hinrunde, die Rückrunde war spielerisch okay. Insgesamt geht die Saison in Ordnung.“

Titsch Rivero hätte beim HFC gerne mit André Meyer weitergemacht
Dabei ließ der Spieler durchblicken, dass er sich einen Verbleib in Halle hätte vorstellen können. Offenbar ging die Entscheidung, sich im Sommer zu trennen, weder vom Spieler noch vom Trainer, sondern von den Vereins-Bossen aus. „Ich hätte gern weitergemacht mit dem Trainer, aber es ist wie es ist“, sagte Titsch Rivero ehrlich: „Es wird sich eine neue Tür öffnen.“

Auch André Meyer bestätigt diese Version: „Titsch hat es gut gemacht die letzten fünf Monate. Es gibt aber auch die anderthalb Jahre davor, das gehört für den Verein mit rein. Ich schätze ihn als Menschen, Führungsspieler und Sportler. Aber es geht um einen Umbruch, wir wollen neue Reize setzen, es soll eine Verjüngung stattfinden. Daher trage ich die Entscheidung des Vereins mit.“

>>> Lesen Sie hier: Das sind Toni Lindenhahns Comeback-Pläne

Wo sich für den Routinier nun die „neue Tür“ öffnet, ist noch unklar. „Ich habe noch vor zu kicken, bin fit“, sagte der 32-Jährige, den es womöglich zurück in seine hessische Heimat zieht. Sicher ist das aber noch nicht: „Es kann auch sein, dass ich in der 3. Liga bleibe.“ Dann als Konkurrent von André Meyer und dem Halleschen FC

thbreti
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Re: Presseschau

Beitrag von thbreti »

vorwärts immer rückwärts nimmer

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